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Binnengewässer

Organisation und Moderation: Dr. Björn Baschek, Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)

Hintergrund

Fernerkundliche Methoden können wertvolle Daten über Binnengewässer, ihre Randbereiche und Einzugsgebiete liefern wie beispielsweise zu Hydrologie, Vegetation, Hochwasser, Temperaturen oder Trübung. Für die Anwendungen ist oft die Wahl der richtigen räumlichen Auflösung entscheidend. Nach einem kurzen Überblick werden in diesem Workshop exemplarisch Anwendungen für Vegetation und Bodenfeuchte vorgestellt. Bei Copernicus gibt es bisher keinen eigenen Dienst für Binnengewässer; die Dienste für die Überwachung von Land und Meeresumwelt decken zum Thema Binnengewässer nur Teilaspekte mit ab oder bedienen verwandte Themen. Deshalb werden Konzepte und konkrete Beispiele präsentiert, wie ein regelmäßiges Monitoring von Binnengewässern als Dienst aussehen könnte und welche Datenquellen es hierfür gibt. Anschließend werden diese und weitere Ideen und Anforderungen diskutiert und ausgetauscht.
 

Impulsvorträge

Diskussion

Diskussion über Potenziale der Fernerkundung und von Copernicus für Binnengewässer und Hindernisse dabei.

 

Stichpunkte für Leitfragen:

  • Für welche Anwendungen im Bereich der Binnengewässer nutzen Sie Fernerkundungsdaten? Was für Daten sind das?
  • Welche Hindernisse bestehen und durch welche Maßnahmen könnten Sie mehr nutzen?
  • Welche weiteren Nutzungspotentiale sehen Sie?
  • Wie könnte ein Dienst für Binnengewässer aussehen? Was wäre dabei am wichtigsten? (Zeitlichkeit, Auflösung, Datentyp, Verarbeitungsgrad, Validierung)
  • Welche Informations- oder Ressourcenlücken bestehen bzw. was steht einer Anwendung in Ihrem Bereich entgegen? Wie könnten diese Lücke Ihrer Meinung nach gefüllt werden?