A.2 - Copernicus, Sentinels und Meer

Copernicus, Sentinels und Meer

Organisation:  Dr. Iris Ehlert, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)

Moderation: Dr. Bernd Brügge, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)

Hintergrund

Es ist soweit – die ersten Sentinel-Satelliten sind gestartet, Echtzeitdienste für die maritime Sicherheit und Umwelt wurden entwickelt, und der Copernicus-Dienst für die Meeresüberwachung ist nach Ablauf der europäischen MyOcean-Projekte nun in die operationelle Phase übergegangen. Durch die DeMarine-Verbundprojekte wurden zudem auch national Dienste für marine Sicherheit und Meeresumwelt gefördert und vorangetrieben.

Dies ist also der richtige Zeitpunkt, um Ihnen in unserem Workshop anhand von praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu zeigen, wie Sie die neuen Produkte und Services nutzen können. Sie erhalten einen Einblick in marine Anwendungsmöglichkeiten der Sentinel-Datenprodukte und einen Überblick über die Ihnen nun operationell und in Echtzeit zur Verfügung stehenden marinen Copernicus-Dienste und Produkte.

Unser Ziel ist es, Ihnen die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der kostenlos und frei zur Verfügung stehenden Daten und Produkte näher zu bringen und mit Ihnen über mögliche Weiterentwicklungen und Anpassungen für weitere nutzerangepasste Dienste ins Gespräch zu kommen.

Impulsvorträge

Diskussion

Stichpunkte für Leitfragen:

  • Wie sehen Sie die Nutzungsmöglichkeiten der Fernerkundung und Coperniucs-Dienste und -Daten?
  • Wo gibt es noch Entwicklungsbedarf?
  • Welche Hindernisse für eine vertiefte operationelle Nutzung von Fernerkundungsdaten allgemein und Copernicus sehen Sie?
  • Wie kann der Bund Sie bei der Einführung der operationellen Nutzung von Copernicus unterstützen? Gibt es hierzu konkrete Empfehlungen an die Entscheidungsträger?
  • Haben Sie Anregungen für die nächste Sentinel Generation? Bzw. auch für die Weiterentwicklung der Copernicus-Dienste?
  • Fragen an die Runde des Abschlusspodiums?