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Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017 "Copernicus@work"

Das Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017 fand vom 14. bis 16. März 2017 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Invalidenstraße 44 in 10115 Berlin statt.

Mit dem diesjährigen Titel „Copernicus@work“ wird zum Ausdruck gebracht, dass Copernicus jetzt arbeitsfähig ist und unseren Arbeitsalltag nachhaltig beeinflussen wird. Durch Copernicus wird eine wertvolle digitale Informationsbasis für eine effiziente öffentliche Verwaltung, innovative privatwirtschaftliche Dienstleistungen und für die Wissenschaft geschaffen. Diese umfangreiche Informationsfülle gilt es zukünftig innovativ und intelligent zu nutzen.
Wo und wie Copernicus in die Arbeitsprozesse implementiert werden kann bzw. diese neu definieren kann, wollen wir im Rahmen des Forums mit Ihnen diskutieren.

Motivation

Politik, Öffentlichkeit und Verwaltung, aber auch Wirtschaft und Forschung sind in hohem Maße auf umfassende und aktuelle Informationen über den Zustand der Erde angewiesen. Wirksamer Umweltschutz, Klimaüberwachung oder auch die Früherkennung von Naturkatastrophen erfordern umfassende Daten und Erkenntnisse, die unter Einsatz moderner Erdbeobachtungs- und Informationstechnologien erhoben, zusammengeführt und ausgewertet werden können.

Mit dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus wird eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für Erdbeobachtung und Geoinformation geschaffen.

Die Potenziale sind dabei vielschichtig: Sie reichen von der globalen Ebene, wo das Zusammenspiel zwischen Klimawandel und den Auswirkungen auf unsere Umwelt von Relevanz sind, über das Monitoring von Land- und Forstwirtschaft und Luftverschmutzung bis hin zu Informationen für Städteplanung, Umwelt- und Naturschutz auf nationaler und lokaler Ebene.

Beim Forum standen genau diese Anwendungsfelder im Fokus.

Veranstalter

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI),
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL),
Bundesministerium des Innern (BMI),
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

 

Das Programm inklusive der Vorträge finden Sie hier.