Julius Kühn-Institut (Institut für Strategien und Folgeabschätzungen)

Julius Kühn-Institut (Institut für Strategien und Folgeabschätzungen)

Das Institut für Strategien und Folgenabschätzung entwickelt Pflanzenschutzkonzepte und –methoden des integrierten und des ökologischen Landbaus weiter. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer erhöhten Umweltverträglichkeit und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Dabei wird mit Methoden der Informatik, der Modellierung und der Technologie Geographischer Informationssysteme (GIS) das vorhandene Wissen verarbeitet, um Nutzen und Risiken von Pflanzenschutz- und Anbaustrategien abzuschätzen. Ebenso betreibt das Institut Datennetze zur Informationsgewinnung über den Pflanzenschutz in der landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Praxis. Die Übernahme von Koordinationsaufgaben ist neben der Mitwirkung an Genehmigungsverfahren ein weiteres Aufgabenfeld.

Ausgewählte Aufgabenfelder und Forschungsgebiete:

  • Erhebungen zum Pflanzenschutzmitteleinsatz in Deutschland koordinieren und Netz von Vergleichsbetrieben zum notwendigen Maß des Pflanzenschutzes betreiben
  • Modelle für Befalls- und Schadensprognosen sowie zum Umweltverhalten von Pflanzenschutzmitteln entwickeln und anwenden
  • GIS-gestützte Methoden zur probabilistischen Expositionsabschätzung, für Hot-Spot- Analysen der Pflanzenschutzpraxis und digitalen Analyse der agrarisch genutzten Landschaft entwickeln und anwenden

Weitere Informationen zum Anbieter

Anbietertyp

  • Behörde

Kategorie

  • Beratung
  • Datenbereitstellung (Satellit)
  • Datenbereitstellung (in situ)
  • Datenverarbeitung/Produkterstellung

Datengrundlage

  • optische Daten

Technik

  • Klassifikation
  • Digitalisierung
  • allgemeine Informationsextraktion

Anwendungsgebiete

  • Forstwirtschaft
  • Landwirtschaft
  • Umwelt

Produktportfolio

  • digitalisierte Karten
  • GIS-Datenbanken/-Produkte

Projektreferenzen