Best Practice || Copernicus in der Landwirtschaft

-

Best Practice || Copernicus in der Landwirtschaft

Wo der Acker wenig fruchtet, könnte man ihn der Natur zurückgeben und ein Netz von kleinen Biotopen schaffen – so ist die Idee des Projektes Copernicus4ECA. Denn seit 2012 fordert die EU Agrarförderung von jedem Landwirt, fünf Prozent seiner Anbaufl äche zum Wohl der Artenvielfalt zu renaturieren. Im Rahmen dieses sogenannten »Greening« muss er Rückzugs- und Überwinterungsräume schaffen für all die Nützlinge wie Laufkäfer, Spinnen, Würmer, Florfl iegen, Hummeln, Marienkäfer, Vögel und viele mehr.

Mit den Daten des Europäischen Copernicus-Programms hat das Julius Kühn-Institut in Kleinmachnow nun eine Möglichkeit gefunden, dem Landwirt konkrete Vorschläge für ökologische Rückzugsräume auf dem Feld zu machen.
Wie das aussieht erfahren Sie in unserem 4. Best Practice Beispiel "DEN NÜTZLINGEN EINE NEUE HEIMAT".