Das Elbe Hochwasser 2013 – ein bedeutender Anwendungsfall für den CEMS

Das Elbe Hochwasser 2013 – ein bedeutender Anwendungsfall für den CEMS

 

Das Hochwasser 2013 betraf das gesamte internationale Einzugsgebiet der Elbe. Im ersten internationalen Hochwasserrisikomanagementplan wurde bereits eine erste Auswertung des Ablaufs und der Wirkung dieses Hochwassers auf die relevanten Schutzgüter vorgenommen. Eine räumlich- zeitlich aufgelöste Analyse stand bis 2018 noch aus, dies auch auf Grund fehlender Daten und einheitlicher Beobachtungen. Mit dem Europäischen Copernicus Emergency Management Service (CEMS) steht nunmehr auf EU-Ebene ein Dienst bereit, der satellitengestützte Fernerkundungsdaten für festzulegende Areas of Interest (AoI) assembliert und evaluiert, um sie dann den antragstellenden Mitgliedstaaten in Form von Karten, digitalen Daten und einem Endbericht zur Verfügung zu stellen.

Die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe hatte 2018 beschlossen, diesen Dienst für eine grenzüberschreitende Analyse zur zeitlichen und räumlichen Entwicklung des Hochwassers 2013 in Anspruch zu nehmen. Lesen Sie mehr