Flussabwärts im Huckepack

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Flussabwärts im Huckepack

Die Bundesanstalt für Gewässerkunde untersucht die Trübung in den Fließgewässern. Denn mit den Schwebstoffen reisen auch, quasi huckepack, giftige Schwermetalle, Chlorverbindungen und andere Schadstoffe aus Industrieabwässern und der Landwirtschaft flussabwärts. Gut hundert Messstationen von Bund und Ländern erfassen die Trübung entlang der 4.500 Kilometer deutscher Hauptwasserstraßen. Zu wenig, befanden die Experten und haben in dem Pilotprojekt WasMonCT für die Praxis nachgewiesen, dass man die Wassertrübung auch mit Copernicus-Satellitendaten erfassen kann. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.