Anwendungsbeispiel: Was tun bei schlechter Luft?" Copernicus und Luftqualität

Anwendungsbeispiel: Was tun bei schlechter Luft?" Copernicus und Luftqualität

Mit dem Aufbau des Copernicus-Programms verbessert sich die Verfügbarkeit von Satellitendaten immens. Dadurch ergeben sich für Unternehmen sowie behördliche und wissenschaftliche Einrichtungen unglaubliche Potenziale.

Das Umweltbundesamt (UBA) entwickelt nun einen Luftqualitätsatlas für Deutschland, der die Daten aus dem Europäischen Copernicus Programm mit Bodenmessungen an rund 500 Standorten bundesweit kombiniert. Die Messstationen liefern die Umgebungswerte mit hoher Genauigkeit, während die Sentinel-Satelliten die Daten aus der Fläche beisteuern. Experten des UBA berechnen daraus die Belastung der Luft für jeden beliebigen Punkt in Deutschland – aufgeschlüsselt nach Feinstaub, Ozon, Stickstoff- und Schwefeldioxid-Konzentration.
Schon bald werden diese Informationen für jedermann online zugänglich sein. Eine neue Smartphone-App des UBA wird die aktuellen Werte in der Umgebung des Benutzers anzeigen und eine verlässliche Vorhersage erlauben.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer "Was tun bei schlechter Luft?".