Sicherheitssession am Dienstag, 27.11.2018

Satellitenfernerkundung für Einsatz- und Ermittlungsunterstützung

Organisation

Dr. Alexandra Oberthür, Bundeskriminalamt Wiesbaden

Moderation

N.N.

Hintergrund

Bei den deutschen Sicherheitsbehörden besteht in vielen Fällen noch Informationsbedarf zu den aktuellen Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Satellitenfernerkundung.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Satellitendaten im Dienste der zivilen Sicherheit zu geben. Die Teilnehmer sollen dazu befähigt werden für ihren eigenen Zuständigkeitsbereich sinnvolle Nutzungsszenarien zu entwickeln.

Daher werden zunächst Grundlagen für das technische Verständnis der satellitengestützen Bildgebung und –verarbeitung gelegt. Anschließend werden Beispiele aus der Praxis sowie operationelle Anwendungen für den Einsatz von Fernerkundungsdaten dargestellt. Darüber hinaus soll ein Ausblick eröffnet werden auf Akteuere und Aktivitäten im Rahmen des Copernicus-Programms auf europäischer Ebene.

Impulsvorträge

  • Begrüßung N.N., BMI
  • Grundlagen der Satellitenfernerkundung für Sicherheitsbehörden, Dr. Alexandra Oberthür, Bundeskriminalamt Wiesbaden
  • Piotr Malinowski, FRONTEX, Vortrag angefragt
  • Erfahrungsbericht zur Nutzung von Satelliten-Fernerkundungsdaten aus dem Programm Copernicus, Hartmut Neumann, Gemeinsame Leitstelle der Wasserschutzpolizeien der Küstenländer
  • Vorstellung der EGE Ausland des BKA als Bedarfsträger für Satellitendaten, Jessica Paul, BKA, ST46

Diskussion

  • Für welche Anwendungsfälle gibt es weiteres Potential?
  • Wie können wir Sie hierbei künftig unterstützen?
  • Welche weiteren Informationsangebote sind erwünscht?
  • Wo sehen Sie Hemmschwellen bei der Nutzung von Satellitenfernerkundung?
  • Welche grundsätzlichen Aspekte müssen aus Ihrer Sicht noch geklärt werden?

 (geschlossene Veranstaltung)