C.2 - Copernicus und die Binnengewässer – „auf dem Weg zu neuen Ufern“

Copernicus und die Binnengewässer – „auf dem Weg zu neuen Ufern“

Organisation

Dr. Björn Baschek (baschek©bafg.de) und Tobias Brehm (brehm©bafg.de), Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)

Moderation

Dr. Björn Baschek, BfG

Hintergrund

Die Daten der Sentinel-Satelliten können seit vielen Jahren auch für Binnengewässeranwendungen eingesetzt werden. Durch Copernicus-Dienste und durch andere Anbieter werden Daten zu Produkten verarbeitet. In der Session wird über Perspektiven und Möglichkeiten neuer Produkte im Bereich Binnengewässer berichtet. Danach setzt der „Marktplatz“ ein Schlaglicht auf das aktuelle Spektrum der Möglichkeiten und Aktivitäten. Weitere Anforderungen, Nutzungsszenarien und Ideen werden diskutiert.

Impulsvortrag

Status und Perspektive von Produkten des Copernicus Landdienstes für das Monitoring von Binnengewässern, Matteo Mattiuzzi, Europäische Umweltagentur

Projekt-Marktplatz

Hier bekommen mehrere Teilnehmer die Gelegenheit, ihre aktuellen Projekte zu Copernicus und Binnengewässern in drei Minuten in Kurzform zu präsentieren. Im Anschluss an die Session können zusätzlich dazugehörige kurze Poster präsentiert werden. Ziel ist es dem aktuell sehr breiten Spektrum verschiedener Akteure und Projekte ein Forum zu geben.

Bei Interesse melden Sie sich bis zum 25. Januar 2020 per E-Mail bei den Organisatoren der Session mit einem Titelvorschlag und einer formlosen Kurzbeschreibung. Je nach Zahl der Meldungen findet eine Vorauswahl statt.

Diskussion

Diskussion über die Potenziale und Hemmnisse der Erdbeobachtung und darauf basierender Geoinformationsservices bezüglich der Unterstützung einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung:

  • Wie werden Copernicus-Daten und Dienste für das Thema Binnengewässer aktuell genutzt?
  • Wie werden oder wie sollten sich die Dienste weiter entwickeln?
  • Wie sehen weitere Nutzungsszenarien aus?
  • Was sind wichtige Rahmenbedingungen?
  • Wo sehen Sie Bedarf für eine weitere Vernetzung von Nutzern in Deutschland?
  • Was sind Anforderungen an mögliche, zukünftige Copernicus-Wasserqualitätsprodukte?