C.3 - Internationale Zusammenarbeit in der nationalen Copernicus Strategie: Wo stehen wir und wo wollen wir hin?

Internationale Zusammenarbeit in der nationalen Copernicus Strategie: Wo stehen wir und wo wollen wir hin?

Organisation

Gunnar Hesch, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz); Dr. Helmut Staudenrausch, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Moderation

Dr. Andreas Lange, giz

Hintergrund

Frei verfügbare Daten, wachsende Datenarchive, Cloud Computing, freie Fernerkundungssoftware – die rasanten Entwicklungen in den letzten Jahren haben das Potenzial der Fernerkundung für die Entwicklungszusammenarbeit enorm gesteigert. Doch welche Rahmenbedingungen müssen gegeben sein, um mit den so entstehenden Möglichkeiten nachhaltig Wirkung in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit zu erzielen? Wie fügt sich Fernerkundung in die Digitale Agenda des BMZ ein? Und welche Relevanz hat das Thema Entwicklungszuammenarbeit für die Nationale Copernicusstrategie? Diese und weitere Fragen sollen in dieser Fachsession beleuchtet, Lösungsansätze geteilt und weiterer Handlungsbedarf identifiziert werden.  

 Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz)

  • Internationale Zusammenarbeit als Teil der nationalen Copernicusstrategie, Dr. Helmut Staudenrausch, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

  • Rahmenbedingungen und Use Cases für den erfolgreichen Einsatz von Fernerkundung in der Entwicklungszusammenarbeit, Gunnar Hesch, giz

  • Wie bereit sind Partnerländer der GIZ für Fernerkundung?, Dr. Klaus-Peter Gross, giz Tadschikistan

Diskussion

  • Was führt dazu, dass Fernerkundungsdaten tatsächlich genutzt werden?
  • Welche Aktivitäten im Copernicus-Programm haben einen direkten Bezug zur Entwicklungszusammenarbeit?
  • Wo können sich verschiedene Akteure hier einbringen? Welche Relevanz haben die "Principles for Digital Development" bei der Planung von fernerkundungsgestützten Vorhaben?

 Raum: A.EG 031