Forschung trifft Anwendung - Bandbreite von KI in der Erdbeobachtung - Teil 2
Uhrzeit und Raum
Mi., 29.04.2026, 14:30-16:00 // Raum wird noch bekanntgegeben.
Organisation und Moderation
Konstantin Scheffczyk, Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
Hintergrund
Diese Session zeigt, wie künstliche Intelligenz (KI) Copernicus- und weitere Fernerkundungs-Daten für praktische Aufgaben in der Praxis nutzbar macht und stellt die anwendungsbezogene Fortsetzung von Session D2 dar. Von der Stadtentwicklung über den Schutz mariner Ökosysteme bis hin zur schnellen Bewertung von Schadensereignissen können KI-Verfahren die Analyse von Satellitendaten effizienter, genauer und zugänglicher machen. Die Beiträge veranschaulichen, wie Forschung zu KI in der Erdbeobachtung und sogar KI-Assistenten direkt in die tägliche Arbeit einfließen können und einen klaren Nutzen z.B. für Klimaanpassung, Naturschutz und Krisenbewältigung haben.
Impulsvorträge
- Urbane Transformation im Blick von Sentinel-2: Ein dynamischer Referenzdatensatz für die Zukunft der Stadtentwicklung, Prof. Dr. Andreas Schmitt, Hochschule München
- Wale aus dem Weltraum: KI-gestützte Erfassung mit VHR-Satelliten, Caroline Höschle, BioConsult SH
- EO und KI-Modelle in der amtlichen Statistik, Stefan Irrgang, Statistisches Bundesamt (Destatis)
- Effiziente Schadensdetektion bei Hochwasser: Ein KI-gestützter Ansatz zur automatisierten Auswertung von Fernerkundungsdaten für den deutschen Siedlungsraum, Prof. Dr. Christian Geiß, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum
- actinia-copilot URBAN: Effizientere Stadtanalysen mit KI, Copernicus und Open Source, Dr. Markus Neteler, mundialis GmbH & Co. KG