Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018 "Copernicus gestaltet"

 

Das nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus "Copernicus gestaltet" fand vom 27.-29. November 2018 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Invalidenstraße 44 in 10115 Berlin statt.

Mit dem Titel des Forums wird zum Ausdruck gebracht, dass das arbeitsfähige Copernicus Programm auch die nationale Landschaft zunehmend gestaltet. Ging es bei den letzten Foren verstärkt darum, Copernicus in die Nutzung zu bringen und potentielle Anwendungsfelder aufzuzeigen, so ist spätestens seit der Verabschiedung der Copernicus Strategie des Bundesregierung spürbar, dass Copernicus den politischen, öffentlichen und wirtschaftlichen Alltag gestaltet.
Das Bundeskabinett hat am 13. September 2017 die vom BMVI vorgelegte "Copernicus Strategie der Bundesregierung: Copernicus für Deutschland und Europa – Strategie und Handlungsfelder der Bundesregierung für eine erfolgreiche Umsetzung des europäischen Erdbeobachtungsprogramms" beschlossen und damit konkrete nationale Ziele gesetzt. Die Strategie definiert die deutschen Ziele für Copernicus und begründet Maßnahmen auf nationaler und europäischer Ebene, mit denen die Bundesregierung diese Ziele verfolgen wird. Neben den Zielen werden vier Handlungsfelder definiert, in denen Deutschland seinen Gestaltungsanspruch zum Ausdruck bringt. Hierzu zählt, mit Nutzergruppen im Dialog zu sein, den Zugang zu Daten und Diensten zu gewährleiten, neue Dienste und Technologien zu entwickeln und Copernicus in Europa zu gestalten.
Wie und wo Copernicus-Daten und -Dienste in Deutschland eingesetzt werden und wie sie unseren Alltag gestalten, möchten wir beim diesjährigen Forum aufzeigen und diskutieren.

Veranstaltet wurde das Forum vom:

  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI),
  • Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI),
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL),
  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und
  • Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)